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Tag 16

Heute morgen haben wir unser Zelt nass  eingepackt, in der Hoffnung, dass es heute noch trocken wird. Aber weit gefehlt, am Rheinufer legten wir vormittags schon mal die erste ungewollt  Regenpause ein.Mit frischem Kaffee und gut gewürztem Porridge, sowie Entenfamilienkino erlebten wir eine wohltuende Wartezeit. 

 

In Diessenhofen genossen wir nur etwas später das nächste ausgeprägte Mittagessen, solange bis es nicht mehr bzw. fast nicht mehr regnete.

Ein kleines Stück war es dann tatsächlich möglich, zu gehen ohne durchtränkt zu sein. Unser Nachtlager wollten wir früh im Schaarwald aufbauen, landeten aber in einem ganz anderen Waldstück. Mittlerweile schüttete es in Strömen.

 

Mehr Nass als Trocken liegen wir seit ca.1730 im Zelt, versuchen uns aufzuwärmen und geniessen die Zeit zum Kuscheln und zum Reden. Wir haben uns schon etlichen Herausforderungen auf verschiedenen Ebenen stellen müssen in den letzten 2 Wochen, egal ob am Pachamamafestival oder unterwegs. Auffallend ist, dass es wesentlich einfacher scheint, Schwierigkeiten zu meistern, wenn man alleine reisend unterwegs ist. Jetzt freuen wir uns, all diesen Aufgaben als Familie begegnen zu dürfen.

 

Morgen solls ja wieder trocken werden. Das wäre schön, um Mal alles auch auswaschen zu können. Es wär mal an der Zeit.

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